Wien | 19.02.2020

Holz Management: Top Qualität und Nachhaltigkeit

Bei den STIHL TIMBERSPORTS® dreht sich alles ums Hacken, Sägen und Holz. Eine ganze Menge Holz.

Um bestmögliche Wettkampfbedingungen zu gewährleisten, legt STIHL TIMBERSPORTS® großen Wert auf die Bereitstellung von hochwertigem Holz. Bei den Wettbewerben kommt nachhaltig angebautes Industrieholz von zertifizierten Plantagen zum Einsatz. Bei den Bäumen handelt es sich um schnell wachsende Pappelhybriden, die zu 100 % nachhaltig sind und mit minimaler Belastung der natürlichen Umwelt geerntet werden. Das verbleibende Holz wird nach allen Wettbewerben gesammelt und recycelt.

 

Pappelholz kommt bei fünf von sechs TIMBERSPORTS® Disziplinen zum Einsatz, da es relativ weich und von gleichmäßiger Feuchtigkeit ist, was bedeutet, dass es leicht zu hacken und zu sägen ist. Einzige Ausnahme ist der Single Buck, die Disziplin mit der Ein-Mann-Zugsäge. Hier wird White Pine (Weymouths-Kiefer) verwendet, da dieses Holz einen geringeren Mineraliengehalt als Pappel aufweist und daher zu einer geringeren Abnutzung des extrem empfindlichen Sägeblatts führt.

 

Bevor es für das Holz zu den Wettkämpfen geht, werden die Baumstämme noch auf Astknoten und sonstige Unregelmäßigkeiten untersucht, in die erforderlichen Längen geschnitten und auf dem Schäler fertig bearbeitet. Erst dann sind die Blöcke bereit um bei den STIHL TIMBERSPORTS® Wettbewerben zum Einsatz zu kommen.

 

Spike Milton, der Global Sports Director von STIHL TIMBERSPORTS®, und Bart Jansen, Holzverantwortlicher von STIHL TIMBERSPORTS®, können zusammen auf über 40 Jahre Erfahrung in nachhaltiger Holzwirtschaft zurückgreifen. Sie untersuchen sämtliche Bäume vor dem Fällen, um die Qualität des Wettkampfholzes und somit möglichst gleiche Standards für alle Athleten zu garantieren.

 

Nur gleichmäßig wachsende Bäume mit wenigen Ästen kommen als Wettkampfholz in Frage. Soweit möglich, stammen die bei einem Wettbewerb verwendeten Holzblöcke sogar aus ein und demselben Stamm, oder falls dies nicht möglich ist zumindest aus Bäumen, die nahe beieinander standen und daher unter denselben Bedingungen wuchsen.

Spike Milton und Bart Jansen über die Herkunft des Wettkampfholzes